Innere Blockaden lösen: Der eine Schritt, den fast niemand macht – aber alles verändert

Mindset · Selbstsabotage · Money Mindset

Innere Blockaden lösen.

Innere Blockaden lösen und Selbstsabotage stoppen

Du brauchst nicht noch mehr Wissen. Du brauchst den Mut, den Gedanken zu erkennen, der dich klein hält, und trotzdem den nächsten Schritt zu machen.

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Innere Blockaden lösen beginnt nicht mit noch mehr Wissen. Es beginnt in dem Moment, in dem du aufhörst, vor dir selbst wegzulaufen.

Ich erinnere mich noch an eine Nacht, in der ich auf meinem Bett saß. Das Zimmer war dunkel und nur mein Handy erhellte mein Gesicht.

Ich hatte schon wieder eine Idee, die so viel in mir ausgelöst hat. Ich wusste genau, dass sie Potenzial hatte. Und trotzdem setzte ich sie nicht um. Wieder nicht.

Nicht, weil mir Wissen gefehlt hat. Nicht, weil ich keinen Plan hatte. Sondern weil dieser eine Gedanke wie ein Echo in meinem Kopf zurückkam: „Ich bin nicht gut genug. Andere Frauen machen es besser als ich. Warum sollte überhaupt jemand bei mir kaufen?“

Genau an diesem Punkt bleiben so viele Frauen stehen. Sie sammeln noch eine Strategie, schauen noch ein Video, kaufen noch einen Kurs und nennen es Vorbereitung. In Wahrheit verstecken sie sich vor der einen Sache, die wirklich etwas verändern würde: ehrlich hinzusehen.

Die ehrliche Wahrheit

Du bist nicht zu wenig. Du hast nur irgendwann gelernt, dich kleiner zu machen, als du bist. Und was du gelernt hast, kannst du Schritt für Schritt verändern.

Doch wie kann man innere Blockaden lösen? Der Weg beginnt nicht damit, dass du dich noch tiefer in Technik, Struktur oder Strategien flüchtest. Er beginnt dort, wo es unangenehm wird. Dort, wo du dich klein machst. Dort, wo alte Verletzungen, Kritik, Ablehnung oder das Gefühl sitzen, Liebe erst verdienen zu müssen.

Vielleicht hattest du einen Vater, der emotional kaum greifbar war. Vielleicht eine Mutter, die viel kritisiert hat. Vielleicht hast du früh gelernt, zu funktionieren, statt zu fühlen. Vielleicht wurde dir vermittelt, dass du erst dann wertvoll bist, wenn du perfekt, angepasst oder leistungsstark bist.

Diese mentalen und emotionalen Blockaden sind keine Charakterschwäche. Sie sind eher wie ein Knick im Gartenschlauch deines Erfolgs. Energie ist da. Ideen sind da. Können ist da. Aber irgendetwas bremst den Fluss.

Genau deshalb schauen wir jetzt hin: Was sind Blockaden? Woher kommen sie? Warum halten sie dich zurück? Wie kannst du innere Blockaden lösen? Und was ist dieser eine Schritt, den fast niemand macht, obwohl er alles verändern kann?

6 innere Blockaden überwinden und Selbstsabotage stoppen
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Was innere Blockaden wirklich sind und warum sie dein Leben sabotieren

Die Wahrheit hinter mentalen und emotionalen Blockaden

Wenn du innere Blockaden lösen willst, musst du zuerst verstehen, was dahintersteckt. Eine innere Blockade ist nicht einfach nur fehlende Motivation. Sie kann ein erlerntes Schutzmuster sein, das dich vor erneuter Ablehnung, Kritik, Scham oder Enttäuschung bewahren will.

Dein System sagt nicht: „Ich will dein Leben ruinieren.“ Es sagt eher: „Das hier fühlt sich gefährlich an. Lass uns lieber nichts riskieren.“ Das Problem ist nur, dass dieses Schutzmuster nicht unterscheiden kann, ob du wirklich in Gefahr bist oder nur einen Preis nennen, einen Blogartikel veröffentlichen oder dein Angebot zeigen willst.

Viele Frauen tragen Gedanken in sich wie:

  • „Ich bin nicht gut genug.“
  • „Wenn ich sichtbar werde, werde ich abgelehnt.“
  • „Andere sind besser als ich.“
  • „Warum sollte jemand bei mir kaufen?“
  • „Was, wenn sie es schlecht finden?“
  • „Ich schaffe es sowieso nicht, erfolgreich zu werden.“

Diese Gedanken fühlen sich echt an, aber sie sind nicht automatisch Fakten. Es sind häufig Bewertungen, die aus früheren Erfahrungen entstanden sind. Vielleicht wurde deine Stimme übergangen. Vielleicht hat jemand deine Träume klein gemacht. Vielleicht hast du gelernt, dass Anerkennung an Leistung gebunden ist.

Eine Blockade ist nicht der Beweis, dass du es nicht kannst. Sie ist ein Hinweis darauf, dass ein alter Teil von dir gerade Sicherheit sucht.

Blockaden im Kopf: Symptome, die du nicht länger ignorieren solltest

Innere Blockaden kommen selten mit einem großen Warnschild um die Ecke. Sie tarnen sich als Vernunft, Perfektionismus, Müdigkeit oder der Gedanke, dass jetzt einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt sei.

Typische Anzeichen sind:

  • negative Gedanken, die sich ständig wiederholen
  • Selbstzweifel, obwohl du fachlich längst genug weißt
  • Versagensängste und Angst vor Ablehnung
  • emotionale Blockaden in Form von innerer Unruhe oder starkem Stress
  • Perfektionismus, der dich vom Veröffentlichen abhält
  • Prokrastination, obwohl dir die Aufgabe wichtig ist
  • Selbstsabotage kurz bevor es ernst wird
  • mentale Aussetzer in Situationen, in denen du dich beweisen willst
  • ständiges Vergleichen mit anderen Frauen
  • ein schlechtes Gewissen, sobald du Geld verlangst oder empfängst

Wenn du diese Muster nicht erkennst, bestimmen sie deine Entscheidungen. Dann glaubst du, du bräuchtest eine bessere Strategie, obwohl du in Wahrheit lernen musst, trotz Unsicherheit zu handeln. Genau deshalb führt beim Thema innere Blockaden lösen kein Weg daran vorbei, das Muster zu erkennen, statt es immer wieder schön zu erklären.

Wichtig Nicht jedes Aufschieben und nicht jeder schlechte Tag ist automatisch eine psychische Blockade. Entscheidend ist, ob sich das Muster regelmäßig wiederholt, dich belastet und wichtige Lebensbereiche einschränkt.

Woher innere Blockaden kommen und warum sie besonders viele Frauen klein halten

Der Ursprung deiner Unsicherheit

Viele innere Blockaden entstehen früh. Nicht jede Blockade kommt aus der Kindheit, aber dort werden oft die ersten Grundannahmen über Liebe, Leistung, Sicherheit und Zugehörigkeit geprägt.

Vielleicht hattest du Eltern, die viel kritisiert haben. Vielleicht war dein Vater emotional abwesend. Vielleicht war deine Mutter selbst überfordert und konnte dir nicht die Sicherheit geben, die du gebraucht hättest. Vielleicht hast du gelernt, zu funktionieren, stark zu sein und bloß niemandem zur Last zu fallen.

Später kann sich das zeigen als:

  • Angst vor Erfolg, weil Erfolg mehr Sichtbarkeit und Verantwortung bedeutet
  • Angst vor Nähe, weil Nähe verletzlich macht
  • Angst vor Sichtbarkeit, weil Kritik möglich wird
  • Angst vor Ablehnung, weil Zugehörigkeit früher unsicher war
  • tief sitzende limitierende Glaubenssätze
  • People Pleasing und die ständige Suche nach Bestätigung

Typische Muster, die Frauen klein halten

  • Du vergleichst dich ständig und verlierst dabei den Blick für deinen eigenen Weg.
  • Du willst alles perfekt machen, bevor du überhaupt startest.
  • Du sabotierst dich im letzten Moment, sobald ein Ergebnis möglich wird.
  • Du hast Angst, dass man dich irgendwann als nicht gut genug entlarvt.
  • Du glaubst, Erfolg sei für andere Frauen möglich, aber nicht für dich.
  • Du hältst dich zurück, damit niemand dich arrogant, gierig oder zu viel findet.

Diese Muster sind oft Vermeidungsstrategien. Sie sollen Schmerz verhindern. Doch gleichzeitig verhindern sie Wachstum, Sichtbarkeit, Nähe, Geld und Erfolg. Genau deshalb bedeutet innere Blockaden lösen nicht, deine Vergangenheit zu verurteilen. Es bedeutet, ihr nicht länger die Führung über deine Zukunft zu überlassen.

Selbsttest: Bist du von inneren Blockaden betroffen?

Beantworte die folgenden Aussagen ehrlich. Nicht so, wie du gern wärst. Sondern so, wie du dich in den letzten Wochen tatsächlich verhalten hast.

Wähle bei jeder Aussage Nein, Manchmal oder Ja. Danach bekommst du eine persönliche Einordnung.

1. Ich weiß eigentlich, was ich tun müsste, schiebe es aber trotzdem immer wieder auf.
2. Sobald ich sichtbar werden, verkaufen oder einen Preis nennen soll, werde ich unsicher.
3. Ich vergleiche mich häufig mit anderen Frauen und fühle mich danach kleiner.
4. Ich breche Projekte oft dann ab, wenn sie ernst werden oder bewertet werden könnten.
5. Ich perfektioniere Kleinigkeiten, damit ich noch nicht veröffentlichen muss.
6. Ich denke häufig, dass andere besser sind und niemand ausgerechnet bei mir kaufen würde.
7. Wichtige Entscheidungen lösen bei mir starke innere Unruhe oder Stress aus.
8. Der Gedanke „Ich bin nicht gut genug“ begleitet mich regelmäßig.
9. Es fällt mir schwer, Geld anzunehmen, höhere Preise zu verlangen oder meine Leistung klar zu verkaufen.
10. Ich warte häufig darauf, dass Angst oder Zweifel verschwinden, bevor ich handle.
Hinweis zum Selbsttest Dieser Test ist eine persönliche Reflexionshilfe und keine psychologische Diagnose. Wenn dich Ängste, Erinnerungen, depressive Gedanken oder starke innere Unruhe dauerhaft belasten, hol dir bitte professionelle Unterstützung.

Schreib dein Ergebnis gern unten in die Kommentare. Du musst keinen Roman schreiben. Ein ehrliches „Bei mir war es Stufe zwei und Punkt sechs hat getroffen“ reicht völlig. Oft beginnt Veränderung genau dort, wo du aufhörst, so zu tun, als wäre nichts.

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Der eine Schritt, den fast niemand macht, der aber alles verändert

Du musst handeln, bevor du dich bereit fühlst

Die meisten Frauen suchen ständig nach „innere Blockaden lösen“ und versuchen es dann mit noch mehr Nachdenken. Sie lesen Bücher, schauen Videos, analysieren ihre Kindheit und zerdenken jede Reaktion bis ins letzte Detail.

Reflexion ist wichtig. Aber Reflexion ohne neue Erfahrung wird irgendwann nur noch ein eleganter Ort zum Verstecken.

Der Schritt, den fast niemand macht, lautet:

Handle in einem kleinen, sicheren Schritt, bevor du dich vollständig bereit fühlst.

Nicht erst, wenn das Gefühl stimmt. Nicht erst, wenn du hundert Prozent sicher bist. Nicht erst, wenn die Angst verschwunden ist. Sondern mit der Angst, mit dem Zweifel und trotzdem in deinem Tempo.

Wenn du innere Blockaden lösen willst, musst du in kleinen Dosen genau das tun, was die Blockade verhindern möchte:

  • deine Meinung aussprechen
  • einen Blogartikel veröffentlichen
  • ein Angebot launchen
  • deine Arbeit verkaufen
  • eine klare Grenze setzen
  • eine Entscheidung treffen
  • Geld annehmen, ohne dich dafür zu entschuldigen

Dadurch sammelst du eine neue Erfahrung: „Ich habe es getan. Es war unangenehm, aber ich bin damit klargekommen.“ Genau diese Erfahrung schwächt alte Vermeidungsstrategien. Nicht mit Gewalt. Nicht mit blindem Positivdenken. Sondern durch wiederholte, machbare Schritte.

Fünf Tipps, mit denen du zu Hause sofort gegen innere Blockaden arbeiten kannst

Du brauchst dafür kein perfektes Morgenritual und keinen freien Wellness Tag. Du brauchst zehn ehrliche Minuten und die Bereitschaft, dich nicht wieder selbst zu belügen.

01

Benenne den Gedanken glasklar

Schreib nicht nur „Ich habe Angst“. Schreib den genauen Satz auf: „Ich habe Angst, dass niemand kauft und ich mich lächerlich mache.“ Was einen Namen hat, kann überprüft werden.

02

Trenne Fakten von deiner Geschichte

Frage dich: Was weiß ich wirklich? Was vermute ich nur? „Mein Angebot wurde noch nicht gekauft“ ist ein Fakt. „Niemand wird jemals bei mir kaufen“ ist eine Geschichte.

03

Beruhige zuerst deinen Körper

Atme zwei Minuten ruhig ein und etwas länger aus. Stell beide Füße auf den Boden und benenne fünf Dinge, die du siehst. Ein ruhigerer Körper macht klarere Entscheidungen leichter.

04

Mach die zehn Minuten Mut Aktion

Stell einen Timer auf zehn Minuten und erledige nur den ersten unbequemen Schritt. Überschrift schreiben. Preis eintragen. Button setzen. Nachricht senden. Klein ist nicht lächerlich. Klein ist machbar.

05

Sammle Gegenbeweise statt Selbstzweifel

Notiere jeden Abend drei Beweise dafür, dass du lernfähig, mutig oder kompetent bist. Ein netter Kommentar, eine erledigte Aufgabe, eine Grenze, die du gesetzt hast. Dein innerer Kritiker sammelt seit Jahren Material. Jetzt sammelst du deins.

Diese fünf Schritte sind kein Zaubertrick. Aber sie holen dich aus der Ohnmacht zurück in Handlung. Genau dort beginnt die echte Arbeit, wenn du innere Blockaden lösen willst.

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Money Mindset: Wie du dein Denken veränderst, damit du Geld nicht länger wegdrückst

Deine Gedanken beeinflussen deine finanziellen Entscheidungen

Deine Gedanken bestimmen deinen Kontostand nicht durch Magie. Aber sie beeinflussen sehr konkret, ob du ein Angebot veröffentlichst, wie klar du verkaufst, welchen Preis du verlangst, ob du dranbleibst und ob du Geld überhaupt annehmen kannst.

Wenn du innerlich ständig denkst:

  • „Ich bin nicht gut genug.“
  • „Andere sind besser als ich.“
  • „Warum sollte jemand bei mir kaufen?“
  • „Was, wenn sie es schlecht finden?“
  • „Ich schaffe es nicht, erfolgreich zu werden.“

Dann wirst du wahrscheinlich vorsichtiger auftreten, weniger verkaufen, dich unter Wert anbieten oder kurz vor dem nächsten Level wieder zurückziehen. Nicht, weil du unfähig bist. Sondern weil dein Verhalten versucht, dich vor Kritik und Ablehnung zu schützen.

Money Mindset Klartext Du kannst die beste Strategie der Welt haben. Wenn dein Kopf bei Sichtbarkeit, Preisen und Verkaufen jedes Mal die Handbremse zieht, fühlt sich jede Umsetzung zehnmal schwerer an.

So kannst du Geldblockaden Stück für Stück auflösen

Wenn du innere Blockaden lösen und dein Money Mindset verändern willst, brauchst du neue Gedanken und passende neue Handlungen. Ein neuer Satz allein reicht nicht. Aber ein neuer Satz, den du täglich mit einer mutigen Handlung verbindest, kann zu einem starken Anker werden.

  • „Ich bin wertvoll, weil ich existiere, nicht erst wenn ich perfekt leiste.“
  • „Ich darf für gute Arbeit Geld empfangen.“
  • „Meine Erfahrung kann anderen Frauen wirklich helfen.“
  • „Ich darf sichtbar sein und trotzdem sicher bleiben.“
  • „Ich bin gut genug, um anzufangen und unterwegs besser zu werden.“

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Drei Bücher, die dir helfen können, alte Muster endlich zu verstehen

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Wie deine Zukunft aussieht, wenn du deine Blockaden nicht mehr entscheiden lässt

Stell dir eine Version von dir vor

Eine Frau, die morgens aufwacht und nicht mehr als Erstes fragt, was alles schiefgehen könnte. Eine Frau, die Entscheidungen trifft, statt sich tagelang im Kreis zu drehen.

Eine Frau, die Angebote veröffentlicht, ohne vorher dreißig fremde Meinungen einzuholen. Die Geld empfängt, ohne Schuldgefühle zu bekommen. Die Frauen inspiriert, statt sich hinter Perfektion zu verstecken.

Diese Frau ist nicht angstfrei. Sie ist führungsfähig. Sie kann Angst spüren und trotzdem entscheiden. Sie kann Zweifel hören und trotzdem handeln. Sie kann verletzt worden sein und trotzdem eine neue Geschichte schreiben.

Stell dir dein Leben mit weniger Selbstsabotage vor:

  • weniger Angst vor Ablehnung
  • weniger Prokrastination und Perfektionismus
  • weniger Vergleiche mit anderen Frauen
  • klarere Grenzen und Entscheidungen
  • mehr Selbstvertrauen in deinem Business
  • mehr Mut, Geld zu verlangen und zu empfangen

Das passiert nicht, weil du eines Morgens als komplett neuer Mensch aufwachst. Es passiert, weil du dir jeden Tag ein kleines Stück Führung zurückholst.

Mein Fazit an dich: Du bist nicht blockiert, weil du schwach bist

Du willst innere Blockaden lösen? Dann brauchst du Mut, Klarheit und die Bereitschaft, deinem alten Schutzmuster nicht mehr jede Entscheidung zu überlassen.

Der wichtigste Schritt ist nicht noch mehr Technik. Nicht noch mehr Wissen. Nicht Perfektion. Der wichtigste Schritt ist, ehrlich hinzusehen und danach eine kleine Handlung zu wählen, die zu deiner Zukunft passt.

Handeln trotz Angst. Nicht kopflos. Nicht brutal gegen dich selbst. Sondern bewusst, sicher und konsequent.

Innere Blockaden lösen bedeutet nicht, dass du nie wieder zweifelst. Es bedeutet, dass deine Zweifel nicht mehr am Steuer sitzen.

Und jetzt bist du dran: Welcher Satz blockiert dich am häufigsten? Schreib ihn in die Kommentare. Sobald du ihn aussprichst, ist er kein unsichtbarer Gegner mehr.

FAQ: Aktuelle Fragen zu inneren Blockaden

Was sind innere Blockaden?

Innere Blockaden sind Gedanken, Gefühle oder Verhaltensmuster, die dich trotz eines klaren Wunsches vom Handeln abhalten. Häufig wirken dabei Angst vor Ablehnung, negative Glaubenssätze, Perfektionismus oder erlernte Schutzstrategien zusammen.

Wie erkenne ich, ob ich eine innere Blockade habe?

Hinweise können wiederkehrende Selbstzweifel, Prokrastination, starke Angst vor Kritik, Perfektionismus, Selbstsabotage oder das Gefühl sein, trotz Motivation immer wieder an derselben Stelle festzustecken. Entscheidend ist das wiederholte Muster, nicht ein einzelner schlechter Tag.

Wie kann man innere Blockaden lösen?

Der erste Schritt ist, das genaue Muster zu benennen. Danach prüfst du den zugrunde liegenden Gedanken, beruhigst deinen Körper und setzt eine kleine Handlung um, die der bisherigen Vermeidung widerspricht. Bei starken oder lang anhaltenden Belastungen kann psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll sein.

Woher kommen emotionale Blockaden?

Emotionale Blockaden können durch frühere Kritik, Ablehnung, belastende Erfahrungen, unsichere Beziehungen oder wiederholt erlernte Glaubenssätze entstehen. Sie können aber auch durch aktuellen Stress, Überforderung oder Angst verstärkt werden. Nicht jede Blockade hat dieselbe Ursache.

Wie löst man Blockaden im Kopf?

Schreibe den blockierenden Gedanken wortwörtlich auf und trenne Fakten von Befürchtungen. Formuliere anschließend einen realistischeren Gedanken und verbinde ihn mit einer kleinen Handlung. Beispiel: Statt „Niemand wird kaufen“ denkst du „Ich kann mein Angebot testen und aus echten Reaktionen lernen“.

Können Affirmationen innere Blockaden lösen?

Affirmationen können neue Gedanken unterstützen, besonders wenn sie glaubwürdig formuliert und regelmäßig wiederholt werden. Allein reichen sie meist nicht. Wirksamer werden sie, wenn du sie mit konkreten Erfahrungen und Handlungen verbindest.

Wie lange dauert es, innere Blockaden zu lösen?

Dafür gibt es keine feste Zeit. Manche Muster verlieren durch eine klare Erkenntnis schnell an Kraft. Tief verankerte Schutzstrategien brauchen häufig viele neue Erfahrungen und wiederholte Übung. Fortschritt zeigt sich oft zuerst darin, dass du trotz des alten Gefühls anders handelst.

Können sich innere Blockaden körperlich zeigen?

Stress und Angst können mit körperlichen Reaktionen wie Anspannung, Herzklopfen, Unruhe oder Schlafproblemen einhergehen. Solche Beschwerden können jedoch viele Ursachen haben. Lass neue, starke oder anhaltende Symptome ärztlich abklären.

Wann sollte ich mir professionelle Hilfe holen?

Hole dir Unterstützung, wenn Ängste, depressive Gedanken, belastende Erinnerungen oder Vermeidungsverhalten deinen Alltag deutlich einschränken, über längere Zeit anhalten oder sich verschlimmern. In Deutschland kannst du über die 116117 eine psychotherapeutische Sprechstunde suchen.

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Dein nächster Schritt

Deine Zweifel dürfen reden. Entscheiden müssen sie nicht.

Wenn du noch tiefer in Selbstführung, Blockaden und Money Mindset einsteigen willst, findest du im Mindset Magazin die nächsten passenden Artikel.

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